Möbel Einlagerung

Was kostet es eigentlich, Möbel einzulagern

Man möchte ein Sabbatical machen und auf Weltreise gehen, oder aber der Umzug steht an, die geliebten Möbel passen jedoch nicht in die neue Wohnung. Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb Menschen ihre Möbel, von denen sie sich nicht endgültig trennen möchten, einlagern wollen. Doch wie teuer ist es eigentlich, Möbel einzulagern, wenn man aktuell selbst keinen Platz für sie findet?

Viel zu schade für den Sperrmüll

Der Biedermeierschrank oder das Möbelstück aus dem Jugendstil, doch es sind nicht immer nur antike Stücke, von denen man sich nicht trennen möchte, die aber dennoch für eine gewisse Zeit nicht in der eigenen Wohnung verbleiben können. Wohin also mit den guten Stücken, denn für den Sperrmüll sind die Möbel zu schade und natürlich auch zu wertvoll. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie zum Beispiel die preiswerte Möbeleinlagerung in Berlin, doch auch in vielen anderen Städten und Gemeinden kommen immer mehr Anbieter auf, die eine günstige Lagermöglichkeit anbieten.

Wo lassen sich Möbel einlagern?

Wer nicht die Möglichkeit hat, gut erhaltene Möbel bei Verwandten oder Freunden unterzubringen, der muss sich eine Alternative suchen, um seine Möbel sicher und geschützt zu verstauen. Wichtig ist dabei natürlich, wie viele Möbelstücke es sind, die zwischengelagert werden müssen, auch die Frage nach dem Zeitraum für die Lagerung ist nicht unerheblich. Wer eine längere Reise plant, der sollte natürlich nach günstigen Möglichkeiten einer langfristigen Unterbringung suchen. Zum Glück gibt es verschiedene Möglichkeiten, die den Anforderungen gerecht werden können.

Outdoor Lager

In einigen Städten werden Außenlager angeboten, die nur aus scheinbar provisorischen Betonwänden, Blechdächern und Metalltüren bestehen. Diese Lagerräume sind zwar relativ günstig, doch nicht unbedingt für hochwertige Möbel geeignet, denn das provisorische Lager schützt nicht vor Feuchtigkeit und witterungsbedingten Einflüssen, sodass die Möbel Schaden nehmen könnten.
Selfstorage Lagerräume
Eine bessere Möglichkeit sind da sogenannte Selfstorage Lagerräume. Diese befinden sich in sicheren Häusern und bieten so perfekten Schutz vor Feuchtigkeit und anderen Einflüssen. Die Räume gibt es in vielen Städten in verschiedenen Größen, sodass jeder den richtigen Lagerraum für seine Möbel finden kann. Selfstorage-Lager werden oft Videoüberwacht und sind sehr sicher.

Drive-up Lager

Hier werden die Möbel oder auch andere Gegenstände mit dem Fahrzeug direkt vor den Lagerraum gefahren. Ideal also für den Transport sperriger Gegenstände. Der Lagerraum wird dann mit einem Rolltor geschlossen, das durch einen elektrischen Code abgesichert wird.
Lagerung bei externen Anbieter
Einige Speditionen bietet die Möbellagerung in einem ihrer Lager an. Die Möbel oder andere Dinge werden abgeholt, der Besitzer hat dann keinen Zugriff mehr, beziehungsweise muss die Spedition beauftragen, die Dinge zurückzubringen.

Oder aber, man ordert eine Lagerbox, die vom Anbieter zum Kunden gebracht wird. Diese kann dann befüllt werden und wird im Anschluss wieder von den Anbietern abgeholt. Anders als bei den stationären Lagermöglichkeiten, hat der Kunde keine Möglichkeit,
jederzeit an seine eingelagerten Dinge zu gelangen.

Was kostet es, Möbel einzulagern?

Die Preise können von Anbieter zu Anbieter ganz unterschiedlich sein. Außerdem kommt es darauf an, wie groß die Lagerfläche ist. Auch die Dauer der Lagerung kann beim Preis eine gewichtige Rolle spielen. Eine preiswerte Möbeleinlagerung in Berlin kann pro Quadratmeter etwa 15 bis 40 Euro kosten, während eine kleine Lagerbox pro Monat etwa um die 35 Euro kostet. In der Stadt, wo Wohnraum Mangelware ist, sind die Mieten für Lagerräume oft höher als in kleineren Ortschaften.
Die Selfstorage Möglichkeiten sind vielseitig und können nicht nur zur Einlagerung von Möbel genutzt werden. Einige Händler nutzten diese Räumlichkeiten auch, um Waren zu lagern.

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