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Mottenbefall von A bis Z: das müssen Sie wissen

Eine Motte kommt selten alleine. Fliegt eine Motte in Ihrer Küche herum, steigt der Stresspegel rasant. Dabei hoffen Sie natürlich, dass dies lediglich ein hereingeflogenes Exemplar ist. Häufen sich wiederum die Sichtungen, haben Sie es wohl mit einem Mottenbefall zu tun. Da dieser nicht von alleine aufhören wird und die Insekten sich wohl bald in sämtlichen trockenen Lebensmitteln einnisten werden, ist schnelles Handeln gefragt.

So erkennen Sie einen Mottenbefall

In der Regel tragen Sie Motten durch bereits kontaminierte Lebensmittel in Ihr Zuhause. So sind Nüsse, Mehl, Grieß und andere Getreideprodukte mit den Eiern belastet. In Ihrem Vorratsschrank nimmt alles seinen Lauf und aus den Eiern schlüpfen Larven, die später zu Motten werden. Sichten Sie viele der fliegenden Insekten, können Sie bereits von einem Mottenbefall ausgehen. Doch auch Fäden in trockenen Lebensmitteln deuten auf einen Befall hin. Dabei handelt es sich nämlich meistens um die Motteneier, welche die Lebensmittel verklumpen lassen und somit Fäden ziehen. Ein weiteres Indiz sind die dünnen Larven, welche sich auch gerne über die Küchenwand bewegen

Die häufigsten Mottenarten

Eine Motte, die es auf Lebensmittel abgesehen hat und eine, die sich über Textilien hermacht – das ist den meisten Menschen bekannt. Doch tatsächlich gibt es alleine von den Lebensmittelmotten fünf verschiedene Arten, welche hierzulande besonders oft vorkommen.
-Mehlmotten haben es auf allerhand Getreideprodukte abgesehen. Deswegen finden Sie sie nicht nur in Ihrem Küchenschrank, sondern auch in Mühlen oder Bäckereien.
-Samenmotten bevorzugen eine hohe Luftfeuchtigkeit und finden sich ebenso in Vogelnestern wieder. Eine andere Bezeichnung für diese Mottenart ist “Braune Hausmotte”.
-Dörrobstmotten sind besonders häufig für einen Mottenbefall zuhause verantwortlich. Sie benötigen jedoch beheizte Räume, um sich problemlos fortzupflanzen.
-Kornmotten haben es, wie der Name verrät, ebenso auf Getreide abgesehen und belagern insbesondere oft Getreidelager.

Mottenbefall: Sind die Lebensmittel noch genießbar?

Stellen Sie einen Mottenbefall fest, sollten Sie sämtliche trockenen Lebensmittel auf Vorrat unter die Lupe nehmen. Denn kontaminierte Lebensmittel sind nicht mehr für den Verzehr geeignet. Motten sind zwar, im Gegensatz zu anderen Schädlingen, bei welchen Sie die Bekämpfung durch professionelle Kammerjäger in Frankfurt benötigen, keine Krankheitsüberträger, verderben aber dennoch Lebensmittel. So können Geruch und Geschmack beeinflusst werden, während sie auch Pilze und Milben verschleppen können. Außerdem kann der Verzehr von kontaminierter Nahrung zu Allergien und Magen-Darm-Beschwerden führen.

So vermeiden Sie Motten im Vorratsschrank

Auch wenn Sie Motteneier aus dem Supermarkt in Ihr Zuhause getragen haben, müssen sich diese nicht per se überall vermehren. Dafür ist es wichtig, dass Sie den Motten keine weiteren Plätze zum Legen von Eiern bieten. Füllen Sie geöffnete Lebensmittel daher direkt in Vorratsgläser um.

Mit diesen Mitteln lassen sich Motten bekämpfen

Haben Sie einmal einen Mottenbefall bemerkt, sollten Sie schnell handeln. Andernfalls nimmt die Mottenplage nämlich kein Ende und all Ihre trockenen Lebensmittel sind bald betroffen. In Sachen Hausmittel können Sie Gewürznelken oder deren Öl verwenden. Die Insekten mögen deren Geruch nämlich nicht und halten sich somit fern. Für die nachhaltige Bekämpfung müssen Sie aber zu anderen Mitteln greifen. Nutzen Sie hierfür Klebefallen aus der Drogerie oder Schlupfwespen.